Raspberry Pi2 Debian Jessie 24×7 Server Image 2017.07.01, (~200mb)

Raspberry PI2 Debian Jessie Server Image. Ein für 24×7 Server Betrieb  optimiertes und minimiertes Jessie Image, ohne GUI, basierend auf raspbian.

Für mich dient dieses Image als schlankes Debian für FHEM Hausautomatisierungs Aufgaben.

Die Eckdaten:

  • Keine Desktop-Oberfläche
  • raspi-config Onboard
  • Basierend auf Raspbian
  • Kernel 4.9.28-v7+ #998 SMP Mon May 15 16:55:39 BST 2017 GNU/Linux
  • RAMLOG, reduziert Schreibzyklen auf SD Karte

Anpassungen:

  • Timezone: Europe/Vienna
  • root User aktiviert
  • Tastatur: Deutsch
  • Sprache: Deutsch “de_DE.UTF-8″
  • /root/.bashrc >> Root Console angepasst
  • Anzeige der IP-Adresse nach dem booten
  • swapoff
  • /etc/logrotate.d/rsyslog >> rotate 1
  • /etc/default/rcS >> FSCKFIX=yes, RAMRUN=yes, RAMLOCK=yes
  • /etc/fstab (TMPFS für /tmp /var/tmp)
  • RAMLOG (/var/log/  | systemd Script siehe /usr/bin/ramlog)
  • Crontab Eintrag für RAMLOG Flush ( Siehe crontab -l )

Defaults:

  • root Password: raspi
  • IP Address: DHCP is enabled
  • SSH Daemon: root login enabled
Download (217,3 MB)

 

Nach dem ersten booten sollte die Partition mithilfe von raspi-config erweitert werden.

 

Crontab Eintrag für das tägliche schreiben von /var/log im RAM auf die Disk:

root@rp2 ~ > crontab -l
# Crontab Hilfe
#  * * * * *
#  | | | | |
#  | | | | +---- Wochentag (0-7) (Sonntag =0 oder =7)
#  | | | +------ Monat (1-12)
#  | | +-------- Tag (1-31)
#  | +---------- Stunde (0-23)
#  +------------ Minute (0-59)

0 0 * * * /usr/bin/ramlog flush >/dev/null 2>&1

Automatischer Filesystem Check beim booten aktivieren:

Da ich den Raspberry headless betreibe möchte ich das nach einem Stromausfall der Raspberry auch wieder hochfährt, darum aktiviere ich den Disk Test bei jedem Bootvorgang.

root@raspberrypi ~ > tune2fs -c 1 /dev/mmcblk0p2
tune2fs 1.43.3 (04-Sep-2016)
Die maximale Anzahl von Einhängungen wird auf 1 gesezt

 

Oft benutzte Pakete: (zum nachinstallieren)

NFS Client: (Zum mounten von Linux Freigaben)

apt-get install nfs-common

CIFS Client: (Zum mounten von Windows Freigaben)

apt-get install cifs-utils

Raspberry Image auf SD-Karte schreiben: (vorher unbendingt alte Partitionen der SD-Karte löschen !)

Linux-Variante:

gz Archiv entpacken:

gunzip raspberry-jessie-201*.img.gz

Image Datei „img“ auf Karte schreiben: (mit „fdisk -l“ das richtige Device aussuchen !!)

dd bs=1M if=raspberry-jessie-201*.img of=/dev/sdb

Windows-Variante:

  1. Formatieren der SD-Karte mit Hilfe des Tools SD-Formater 4.0 (Unter “Options” FORMAT SIZE ADJUSTMENT auf “ON” setzen).
  2. Entpacken der *.img.gz mit 7Zip.
  3. Schreiben der *.img Datei auf SD-Karte mit dem Tool Win32 Disk Imager.

WLan, Wireless Raspberry Server Image aktivieren:

In diesem Beispiel mit einem Edimax USB-Stick:

lsusb zeigt folgendes:

root@raspberrypi ~ > lsusb
Bus 001 Device 005: ID 7392:7811 Edimax Technology Co., Ltd EW-7811Un 802.11n Wireless Adapter [Realtek RTL8188CUS]

Benötigte Pakete installieren: (Realtek Firmware wird nicht benötigt da Treiber im Kernel)

apt-get install wireless-tools wpasupplicant

Anpassen der Netzwerkkonfiguration [nano /etc/network/interfaces]:

(Da ich nur mehr WLan verwende deaktiviere ich eth0 um die Verzögerung beim Start (LSB) loszuwerden.)

# The loopback network interface
auto lo
iface lo inet loopback

# The primary network interface
#allow-hotplug eth0

# DHCP
#auto eth0
#iface eth0 inet dhcp

# STATIC
#auto eth0
#iface eth0 inet static
#address 192.168.0.X
#netmask 255.255.255.0
#gateway 192.168.0.1

# Wireless
allow-hotplug wlan0
iface wlan0 inet dhcp
wpa-ssid MyNetwork
wpa-psk Geheim

Stoppen und Starten der WLAN Schnittstelle:

ifdown wlan0
ifup wlan0

Standby der WLan Schnittstelle deaktivieren:

echo options 8192cu rtw_power_mgnt=0 rtw_enusbss=0 > /etc/modprobe.d/8192cu.conf

 

 

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