dDNS

dDNS ist ein portabler Client für DynDNS Dienste.

Dieser DynDNS Client wurde für eigenem DynDNS Server erstellt, wo er wie gewünscht funktioniert. Mit öffentlichen Anbietern jedoch ungetestet. Voraussetzung sind korrekt zurückgelierferte DynDns-Statuscodes des DNS Servers.  dDNS Client sucht nach „good“ oder „nochg“ im Statuscode, ansonsten signalisiert das rote Systray-Symbol einen Fehler.

Das Hauptfenster
Das Hauptfenster

Das Systray Symbol in der Infoleiste (rechte Maus Menü)
Das Systray Symbol in der Infoleiste (rechte Maus Menü)

dDNS Client Eckdaten:

  • OS Support: Windows
  • Keine Installation, Portable (kein lesen/schreiben in Registry)
  • Keine NET Framework oder Java Abhängigkeit
  • GUI-Modus: mit Timer(3min.) und Autostart Funktion
  • Batch-Modus: für „Geplante Tasks/Cron/Scheduler“
  • Update URL Parameter können (je nach Anbieter) angepasst werden
  • Windows: Logdateien im Programm-Unterordner „Logs“   (Namensgebung: %jahr%monat%tag_%hostname.txt)
Programm Parameter
Modus Wert Beschreibung
GUI / Batch -c dynserver.net Lade Konfiguration bei Start
GUI / Batch -dns NS-Lookup Test (Bei Start und danach jedem 3. Timerlauf)
GUI / Batch -loglevel x Loglevel einstellen (1 oder 2)
GUI / Batch -d 7 Lösche Logdateien älter als x Tage (aktueller Hostname)
Batch -b Batch-Modus (ohne Oberfläche für Jobs)
Batch -f Force Update

Download:

dDNS Windows (dDNS-Windows.zip beinhaltet 32 und 64bit Version!)

GUI oder Batchmodus ?

Der Batch-Modus kann ohne Benutzeranmeldung auf Windows Systemen unter Geplante Tasks laufen, hier kann der Intervall selbst gewählt werden (Empfehlung: 3 Minuten). Der GUI-Modus ist für Desktops gedacht, hier kann die Autostart- und Timer Funktion genutzt werden.

Anbieter Vorlagen:

dDNS hat eine interne Anbieter-Liste mit den passenden Update URL Parametern. Die Anbieter Vorlagen werden bei Eingabe des Hostnamens nach passendem Eintrag durchsucht. Falls Ihr Anbieter nicht integriert ist, können Sie uns die URL mit passenden Parametern hier im Blog schreiben. Vor der Integration sind jedoch die vom Anbieter-Server gelieferten Statuscodes  zu prüfen.

Getestete Anbieter
Anbieter Statuscodes
Privater Server Nach DynDns2 Standard

Variablen der Update-URL:

<H> Hostname
<U> Username
<P> Password
<I> IP Address

Timer:

Bei aktivieren des Timers wird alle 3 Minuten ein Update durchgeführt. Die Timerfunktion ist nur im GUI-Modus verfügbar.


FAQ:

Unterschied Update / Force Update ?

  • Beim normalen Update wird die Online-IP des letzten Updates mit der jetzigen Online-IP verglichen, wenn unterschiedlich, wird die neue IP dem DynDns Server übermittelt.
  • Beim Force-Update wird die letzte Online-IP NICHT ausgewertet und dem DynDNS Server die Online-IP übermittelt.
  • Beim Update mit gesetztem -dns  Parameter wird anstatt der letzten IP die IP per DNS aufgelöst.

Wie wird die Online IP ermittelt ?

  • Durch mehrere Websites: „http://checkip.dyndns.org“, „http://icanhazip.com“, „https://api.ipify.org“, „http://wtfismyip.com/text“.

Wann wird ein Force Update ausgeführt ?

  • Batch-Mode: Bei Angabe des Programm Start Parameters „-f“, Beispiel: dDNS.exe -c -myhost.cnf -b -f
  • GUI-Mode: Manuelles auslösen per Button oder Systray-Menü. Automatisiert durch löschen der IP-Datei im /IP Programmordner.

Wie aktiviere ich den Autostart im GUI-Modus ?

  • Rechtsklick auf das dDNS-Systray Symbol in der Infoleiste.

Wie aktiviere ich den Timer bei Autostart  im GUI-Modus ?

  • Timer in GUI aktivieren, Konfiguration speichern.

Loglevel ?

  • Ohne Parameter Angabe des Loglevels wird als Standard 1 eingestellt, hier werden nur Updates/Timerdurchläufe protokolliert die den DynDNS Server kontaktieren (Force-Updates). Bei der Einstellung Loglevel 2 werden zusätzlich die normalen Updates protokolliert (beachte das bei aktiviertem Timer alle 3 Minuten ein Protokolleintrag erfolgt).

Warum nicht als Windows Service ?

  • Der Programmcode könnte so auch für Linux oder MacOS Varianten verwendet werden.

SqueezeControl, ein kleines Tool zum steuern des Squeezebox Mediaserver und Player

Ein kleines Tool zum Steuern des Squeezebox Mediaserver und den Playern (Squeezebox, Squeezeslave).

Als ich vor ein paar Wochen ein Sonos Multiroom in Aktion gesehen habe, suchte ich nach einer offenen Lösung und bin dabei auf Slimdevice Squeezebox gestossen.
Habe mir dann zum testen einen gebrauchten Squeezebox Radio ersteigert.
Ich war vom ganzen so begeistert das ich anfing ein kleines Control-Tool zu basteln. Vorbild war das Windows Sidebar Gadget, das bei mir jedoch leider nicht stabil funktionierte.

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PXE: WDS Server mit Linux pxe Menü

Bis dato hatte ich als PXE Server einfach die tftp.exe am Windows Server als Dienst eingerichtet. Damit lässt sich ein einfaches PXE Menü bauen das für Bootdisks, ISO Dateien und Linux Installationen verwendet werden kann. Jedoch wäre die direkte Windows Installation umständlich bzw. nicht so einfach möglich wie mit den Windows RIS/WDS Diensten.

Der Plan lautet also: WDS installieren und danach das PXE Menü (für Linux Installation) weiterhin zu nutzen, bzw. einzubauen.

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pfSense

pfSense 2.1, Interne Namensauflösung (internal Windows DNS)

Wozu das ganze ? bzw. wieso sollte eine Firewall interne Hostnamen auflösen müssen ?

Muss Sie eigentlich nicht, jedoch für Traffic Reporting (zb. mit optionalen Package Bandwithd) ist es komfortabel nicht nur die IP Adresse, sondern auch den Hostnamen im Report zu lesen. Wenn auf der pfSense keine interne Namensauflösung funktioniert ist in den Bandwithd Reports nur „Configure DNS to reverse this IP“ zu lesen.

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openVPN und Active Directory

Beispielkonfiguration openVPN mit LDAP Authentifizierung per Active Directory, Windows Server 2012 bzw. 2008 R2.

Ziel war es anstatt Verwendung von Clientzertifikaten, die Gruppenmitgliedschaft einer Active Directory Gruppe (memberOf) abzufragen. Eine funktionierende openVPN Serverkonfiguration war schon vorhanden und wurde wie folgt angepasst.

In diesem Fall war der openVPN Server ein Debian Squeeze, folgende VPN Pakete wurden installiert/erweitert:

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Debian Linux, Netzlaufwerke, Windows Domain

Einen Linux Client (Debian Arbeitsstation) in eine Windows Domain zu integrieren [net join] ist mit einigem Arbeitsaufwand verbunden. Die verschiedenen OS-Welten (schnell mal so) zu vereinen geht nicht so einfach.

Über die Integration eines Sambaservers im Windows Netzwerk ist vieles zu lesen, umgekehrt die Integration eines Linux Clients in eine Windows Domäne eher weniger, und zum Schluss kam die Erkenntnis „hmm naja ich weiss nicht“  😕

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DVB Viewer, EIT META erstellen

DVB Viewer, wie auch Enigma (das Dreambox-OS), nutzen das TS-Aufnahmeformat, jedoch nutzen beide Systeme unterschiedliche Informationsdateien für diese Aufnahmen. Beim DVB-Viewer wird eine normale Textdatei verwendet, bei Enigma sind dies jedoch eine EIT- und META-Datei.

Wer DVBViewer Aufnahmen mit Enigma Informationsdateien ausstatten möchte, kann dies mithilfe des DvbViewer2Enigma Tools erledigen. Der Download, mehr Details und die Hilfe zum Programm sind im Dvb-Viewer Forum zu finden.

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Windows 7 – Multiboot

Der Wunsch Windows 7 parallel bzw. auf selber Festplatte zu installieren stellte sich bei meinen ersten Anläufen als „:-@%$#“ dar. Ich wollte erreichen das sich beide Windows Installationen untereinander NICHT sehen. Somit wollte ich auch kein Windows Bootmanager oder EasyBCD verwenden. Da auch Linux (Debian) in der Betriebssystem Wunschliste steht, liegt es nahe Grub als Bootmanager für diese Aufgabe zu verwenden.

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Windows 8 bootet nicht mehr

Windows 8, bootet nicht mehr..

da ich Windows 8 nicht auf die 1. Festplatte installiert hatte, und diese später entfernte, fehlte Windows 8 der MBR.

Als erstes musste ich die „neue“ 1. Festplatte aktiv setzen. (mit Win7-PE bzw. PartetMagic..)

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